Nutzung des Internet Explorers 6/7/8

Sie nutzen eine alte Version des Internet Explorers, die leider nicht mehr unterstützt wird. Bitte verwenden Sie einen aktuellen Browser. Falls Ihnen die Rechte hierfür fehlen, können Sie Ihren Internet Explorer auch um Google Chrome Frame erweitern. Die Erweiterung ermöglicht Ihnen die Darstellung von Webseiten, die den Internet Explorer nicht mehr unterstützen. Der Download ist hier möglich.


Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Deutschland

Fon +49.711.248 476-0
Fax +49.711.248 476-50
E-Mail: info(a)bwstiftung.de

www.bwstiftung.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

Die Namen Hölderlins und Hegels sind uns allgemein geläufig, vielleicht sogar ein paar ihrer Gedichte und Abhandlungen. Aber kennen wir die beiden, die wir im Jubiläumsjahr 2020 würdigen, wirklich?

Intention des Literatursommers 2020 ist es daher, diese beiden Persönlichkeiten für eine breite, heterogene Zielgruppe zugänglich zu machen und eine intensive, auch kontroverse Auseinandersetzung zu ermöglichen. Im Zentrum stehen Fragen zur Bedeutung der beiden Geistesgrößen über die Literatur und Philosophie hinaus sowie ihre Relevanz für unseren Alltag. Wie aktuell sind Hölderlin und Hegel heute und welches Gewicht haben die zentralen Motive ihrer Werke gerade in heutiger Zeit: die Ideen der Französischen Revolution von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die Gesellschaftsutopie einer Einheit der „Vielheiten“, aber auch der Stellenwert von Kunst und Dichtung, die Bedeutung von Sprache und Philosophie?

Die Baden-Württemberg Stiftung regt mit dem Literatursommer 2020 dazu an, Antworten auf diese und andere Fragen zu finden. Dabei geht es um weit mehr als ein ehrfurchtsvolles Gedenken an den 250. Geburtstag dieser beiden herausragenden Köpfe. Neben der geistig-intellektuellen Auseinandersetzung sollen zugleich Kreativität, Freude und Genuss ihren Platz haben. Fantasievolle, variantenreiche Zugänge, die aktuelle Zeitbezüge berücksichtigen, sollen die Offenheit im Umgang mit diesen anspruchsvollen Fragestellungen unterstützen.