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Festkonzert zum Hölderlin-Jubiläum Es ist so eine ganz eigne Stimmung darin. Friedrich Hölderlin und Robert Schumann

Robert Schumann (1810-1856): Gesänge der Frühe op. 133 (für Orgel bearbeitet von Andreas Willberg, Uraufführung) Friedrich Hölderlin: Rezitation aus dem Briefroman „Hyperion“ Robert Schumann: Missa sacra c-Moll für Soli, Chor und Orchester Op. 147 Mitwirkende: Württembergisches Kammorchester Heilbronn, Chor der Regiswindiskirche & Solisten, Sprecher: Mehmet Yilmaz (Maxim Gorki Theater, Berlin) Leitung und Orgel: Andreas Willberg. War Hölderlin ein ausgesprochen musikalischer Dichter, so war Schumann ein dichtender Musiker. Es ist nachgewiesen, dass Schumann seit den 1820er Jahren Hölderlins Werke kannte und von dessen sogenannter „Umnachtung“ fasziniert war. Schumanns fünfteiliger Klavierzyklus „Gesänge der Frühe“ ist sein letztes vollendetes Werk vor seiner Einweisung in die Nervenheilanstalt und ein bedeutendes Beispiel der Hölderlin-Rezeption im 19. Jahrhundert.  Der ursprünglich von Schumann gewählte Titel war „An Diotima“.

Datum

12.07.2020

Veranstaltungsort

Regiswindiskirche
Kirchbergstraße 16
74348 Lauffen am Neckar

Informationen

Beginn: 18 Uhr

 

Eintritt frei 

 

Kontakt:

Regiswindiskirche Lauffen a.N.