Der Blog zum Literatursommer

Vom Autorenportrait über literarische Texte bis hin zur Retrospektive auf vergangene Veranstaltungen: Hier finden sie immer wieder neue Beiträge rund um den Literatursommer der Baden-Württemberg Stiftung.

THEATER: ZUKUNFT gem'''einsam in Esslingen

 

Mit Was wir dachten, was wir taten (2017) gelang der damals 19-jährigen Lea-Lina Oppermann das literarische Debüt. Ihr Erstlingswerk erhielt mediales Echo und bescherte ihre mehrere Auszeichnungen. Sie wurde mit dem Hans-im-Glück-Preis sowie mit dem Jugendbuchpreis „Wi(e)derworte“ der Stadt Monheim am Rhein gewürdigt.

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Foto des Autors Peter Prange. Er trägt einen grauen Anzug, hat die Hände in den Hosentaschen und blickt in die Kamera.

Wer ist Peter Prange?

 

Er nennt sich selbst mit einem Augenzwinkern den „Helmut Kohl der Belletristik“ und spielt damit auf sein Grundthema an – Deutschland im 20. Jahrhundert, eingebettet in tausend Jahre europäischer Geschichte. Seine Bücher verkaufen sich millionenfach und sind Vorlage für mehrere Fernsehserien.

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Ein Foto: Ein Ausstellungraum in dem Schallplatten von der Decke hängen. Im Raum sind Vitrinen verteilt. Menschen schauen sich die Ausstellung an.

AUSSTELLUNG: Literarische Geschichte und Geschichten in Karlsruhe

In Karlsruhe läuft die multimediale Ausstellung „70 Jahre Literaturland Baden-Württemberg – Geschichten und Geschichte“. In ihr dokumentiert die Literarische Gesellschaft Karlsruhe in Audio- und Videoaufnahmen, Fotografien und weiteren Zeitdokumenten 70 Jahre Literaturgeschichte in Baden-Württemberg.

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Zwei junge Frauen als Schauspielerinnen auf der Bühne. Beide halten einen Besenstiel. Die linke neigt sich der rechten zu und redet auf sie ein, während die rechte in die Ferne starrt.

Performance: „WIR. Klassiker mit Tiefgang“

 

Eine Theaterperformance von Jugendlichen im Biberacher Parkhaus Wieland-Park setzte historische und Texte von Jugendlichen in Szene. Graffitis, Sounds und Lichteffekte verwandelten das Parkhaus in einen Theater-Showroom, an dem Klassik und Moderne aufeinandertrafen.

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Autorin Brigitte Glaser lächelt in die Kamera.

Wer ist Brigitte Glaser?

 

Ihren literarischen Durchbruch feierte Brigitte Glaser 2016. Der Roman Bühlerhöhe ist der Beginn einer bislang dreibändigen Reihe von erfolgreichen politischen Romanen. Die Autorin bezeichnet ihre Romane als „Genre-Bastarde“, denn sie sind eine Mischung aus Thriller, Krimi und Liebesroman; fiktionale Geschichten ereignen sich vor realhistorischem Hintergrund.

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Der Autor Arno Stadler sitzt in einer Wiese und schaut kritisch blickend in die Kamera.

Heimat ist Welt

 

Das Wort Heimat klingt in einer globalisierten Welt ein wenig altmodisch und ist dennoch in aller Munde. Müssen wir Heimat neu denken? Ein Gespräch von Kerstin Bönsch mit Büchner-Preisträger Arnold Stadler.

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Neckarufer mit Hölderlinturm in Tübingen.

Heimat und Vaterland bei Hölderlin

 

Hölderlin - ein schwäbischer Dichter, der sich in keine Epoche einordnen lässt. Ein Dichter, dessen Sprache von kristallin bis düster noch heute viele Menschen fasziniert. Ein Dichter, dessen Werke sowohl von linksliberalen Kräften als auch von nationalsozialistischen Gesinnungen vereinnahmt wurden...

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Ein Foto: Ein alter Holztisch mit Schublade an dem eine Frau sitzt. Um sie stehen noch drei Personen vor einer Holzwand. Alle lächeln.

Atmosphärisches Literaturfest im Garnisons­schützenhaus

 

Es ist ein heißer Julitag, als ich mich mit dem Auto auf den Weg zum Literaturfest „Stuttgarter Stimmen“ mache. Ich komme gestresst an, denn ich bin ein paar Minuten zu spät dran. Doch kaum habe ich den Eingang zum Garnisonsschützenhaus passiert, fallen Hektik und der Lärm des Alltags von mir ab...

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Zwei Frauen an einer Tischplatte vor einem dunklen Hintegrund. Sie tragen Mikrofon, schauen sich beim Sprechen an und halten weiße Seiten in den Händen.

Autor:in werden werden in „Dramatischen Zeiten“: Der Minidramen-Wettbewerb vom Theaterhaus Stuttgart

 

Die letzten zwei Jahre haben nicht nur die Welt verändert, sie haben auch uns verändert. Sich über „Dramatische Zeiten“ in einem kreativen Schreibprozess Gedanken zu machen, dazu lädt das Theaterhaus Stuttgart Kinder und Jugendliche ein.

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Ein Porträtfoto: Autorin Nina Blazon lächelt in die Kamera.

Wer ist Nina Blazon?

 

Sie ist Naturliebhaberin und Waldpädagogin, lässt sich gerne von nordischen Märchen und Sagen inspirieren, begeistert sich für die großen Romane Dostojewskis genauso wie für  Thriller von Stephen King: Kinder- und Jugendbuchautorin Nina Blazon aus Baden-Württemberg.

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Ein Foto: Drei Personen sitzen in Sesseln auf einer orange beleuchteten Bühne und diskutieren.

Stuttgart - „eine nicht auserzählte Stadt“

 

Was macht eine Stadt in Baden-Württemberg zum geeigneten literarischen Ort? Wo finden Schriftsteller:innen Inspiration und Muse? Wer und was bietet sich für eine gute Geschichte an? Und wo verläuft die Grenze zwischen Realität und Fiktion? Diesen Fragen widmete sich am vergangenen Wochenende (25.06.) das Stuttgarter Schriftstellerhaus.

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Ein Foto: Autor Arno Stadler mit einer Zigarre in der Hand. Um sein Handgelenk baumelt ein Mund-Nasen-Schutz während er sich an eine Person außerhalb des Bildes wendet.

Autorenportrait: Wer ist Arnold Stadler?

 

Er hört jeden Morgen die Kantaten von Johann Sebastian Bach und blickt sowohl beim Aufwachen als auch beim Einschlafen auf den Globus neben seinem Bett. Dann ordnet er die eigenen vier Wände in den Kosmos ein. Tiefgang haben auch seine literarischen Arbeiten: In seinen Texten sinniert er über die Welt, die Menschen und...

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Ein Foto: Ein Notizbuch liegt aufgeschlagen auf einem Leseständer. Die rechte Seite ist mit Zeichnungen und Text beschrieben. Im Hintergrund fällt Licht durch ein Fenster.
LiSo Station im Junges Literaturhaus Freiburg vom 06.-07.07.2018: Die erstaunliche Konferenz.

Über Literatur, exklusive Bildrechte und das Selber-Schreiben 

 

Was begeistert Menschen an Literatur? Literatur ist das Eintauchen in andere Welten; sie transportiert Emotionen und ermöglicht einen Perspektivwechsel in fremde Gedanken. Literatur kann aber auch objektiv als Wissensvermittlung genutzt werden, zur Selbstheilung des Lesenden beitragen oder einfach nur eine geeignete Unterhaltung zum Zeitvertreib sein. Literatur ist vielfältig und...

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Am 24. Juli fand die Premiere von LOKSTOFF! liest 'Der wiedergefundene Freund' an der Stadtbahn-Haltestelle Rathaus statt.

Literatursommer 2020

 

Bereits der zehnte Literatursommer der Baden-Württemberg Stiftung fand 2020 von Mai bis Oktober statt. Unter dem Motto „Hölderlin und Hegel – 250 Jahre Sprache und Vision“ boten mehr als 250 Veranstaltungen im ganzen Land eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Auseinandersetzung zur Bedeutung der beiden Persönlichkeiten über Literatur und Philosophie hinaus.

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Stück im feministischen Frauen* Gesundheitszentrum zum Literatursommer 2018.

Literatursommer 2018

 

Im Jahr 2018 fand der Literatursommer unter dem Motto "Frauen in der Literatur" statt. Impressionen des Sommers finden Sie in unserer Bildergalerie.

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Lesung beim Literatursommer 2016.

Literatursommer 2016

 

Der Literatursommer 2016 fand unter dem Motto "HERKUNFT - ANKUNFT - ZUKUNFT. Heimat und Identität in der Literatur“ statt und widmete sich damit einem aktuellen Thema: der Bedeutung von Literatur für eine Auseinandersetzung mit den Begriffen Heimat und Identität.

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